Ein müder Wahlkampf

Der zurückliegende Bundestags-Wahlkampf war insgesamt langweilig. Viele geben Angela Merkel und ihrer asymmetrischen Demobilisierung die Schuld an der Inhaltsarmut. Aber das ist nur ein Teil der Wahrheit. Auch die Unternehmen, Verbände und NGO hätten wesentlich mehr dazu beitragen können, dass aus einer müden Kampagne ein starker Wettstreit um Zukunftskonzepte geworden wäre.

Statt die Sprachlosigkeit der Parteien zu nutzen und eigene Themen zu setzen, standen zu viele Interessenvertreter jedoch am Spielfeldrand und drehten Däumchen. Warum dieser Wahlkampf die Stunde der strategischen Themenkommunikation hätte sein können, beschreibe ich auf dem Blog des „House of Public Affairs„.

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Nochmals Finalist

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Finalist beim Goldenen Funken 2013